Yoga Berlin
GITANANDA YOGA Berlin ist eine Yogaschule in der Tradition von Dr. Swami Gitananda Giri, der einer der größten Yoga-Meister des 20.Jahrhunderts war.
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| Etwa 75 Prozent aller Partnerinnen erleiden einmal im Leben an einer Infektion durch Pilze im äußeren Intimbereich. Diese Infektion durch Pilze wird zum größten Teil durch Hefepilze hervorgerufen. Solch ein Scheidenpilz kann beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Deshalb sollte beim Bestehen dieser Erkrankung im Intimbereich auf ein Kondom nicht verzichtet werden. Einzig so kann eine weitere Infektion umgangen werden.
Eine Erkrankung mit einem Scheidenpilz führt öfters zum starken Anschwellen und einer Rötung von Lapien und Vagina. In besonderen Situationen sind zudem Schmerzen beim Wasserlassen vorhanden. Diese werden begleitet von einem störenden juckenden Reiz der durch einen weißen, nicht riechenden Sekret aus der Vagina, verschlimmert wird. Die Form der Maßnahme wird durch den Arzt entschieden, wird aber meist mit Salben ausgeführt. Wird durch den Arzt ein schlimmer Vaginalpilz bestätigt, ist eine weitere Therapie mit einem Antibiotikum in der Regel besonders erfolgreich.
Eine Eigenbehandlung von Scheidenpilz ist in den mehrheitlichen Situationen fehlerhaft. Durch die Vielzahl der möglichen Erreger einer Erkrankung müsste auf eine Selbstmedikation verzichtet werden, selbst wenn es Cremes ebenfalls ohne Rezept in der Apotheke gibt.
Unter Einhaltung relevanter Vorsichtsmaßnahmen kann das Risiko dieser Krankheit mit Scheidenpilz verkleinert werden. Dazu gehören hauptsächlich eine Verringerung von Zucker bei der Nahrungsaufnahme, ein einzig mäßiger Genuss oder ganzer Verzicht auf alkoholische Getränke. Bei der normalen Pflege keine Seifenprodukte im Intimbereich verwenden und in den Sommertagen unbedingt die feuchten Badesachen wechseln.
Zur Verbesserung des Abwehrsystems trägt selbst eine ausgewogene Nahrungsaufnahme bei und ein nicht von der Hand zu weisender Umstand ist ebenso die Verminderung von viel Stress.
Öfters ist die Ursache für die Erkrankung mit einem Scheidenpilz sehr unkompliziert aufzuklären. So kann bereits eine übertriebene Pflege eine Pilzerkrankung begünstigen. Eine Ausbreitung des Scheidenpilzes könnte zudem durch ein vermindertes Abwehrsystem verursacht werden. |
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